Von Zähringern, Zünften und Zerstörungen – die Geschichte einer Stadt am Rhein

Museumsbesuch mit Stadtrundgang

Das Museum für Stadtgeschichte dokumentiert auf sehr anschauliche Weise die Geschichte der Stadt Neuenburg am Rhein. An einem verkehrsgünstigen Ort gelegen entwickelte sich die Zähringergründung rasch zu einer bedeutenden Stadt mit blühendem Handel. Durch die Ernennung zur Reichsstadt 1219 und die Verleihung des Adolphinischen Privilegiums (Stadtrecht) 1292 gewann die Stadt auch an politischer Bedeutung. Im 17. Jahrhundert litt die Stadt unter den kriegerischen Auseinandersetzungen der europäischen Mächte. Der mittelalterliche Baubestand wurde in diesem Jahrhundert weitestgehend zerstört. Zuletzt wurde Neuenburg am Rhein im Zweiten Weltkrieg gleich zweimal zerstört.

Historische Urkunden, tolle archäologische Objekte und viele Gemälde und Bildquellen lassen die wechselvolle Geschichte der Stadt aufleben und zeigen auf, was nicht mehr zu sehen ist.

Nach einem Rundgang durch das Museum führt die Führung durch die Neuenburger Innenstadt, um wichtige Schauplätze der Geschichte aufzuzeigen.

Treffpunkt: Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4

Beginn: 15.00 Uhr